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Levitra
wird von zwei pharmazeutischen Firmen, GlaxoSmithKline (GSK) und
Bayer, hergestellt. Die Erektion des Penis beruht auf einem
raschen Bluteinstrom in den Schwellkörper. Dazu müssen sich die
Arterien erweitern. Dies ist nur möglich, wenn die umliegende
Muskulatur erschlafft. Vardenafil ist ein PDE-5-Hemmer. Es
blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5. Dadurch wird die
Muskelentspannung verstärkt und es bildet sich eine Erektion.
Levitra ist in kleineren Dosierungen als Viagra erhältlich und
wirkt in nur 30 Minuten. |
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Die Medikamente werden diskret
verpackt und per Post zugestellt.
Levitra bestellen ohne Rezept.
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Wirkstoff
Vardenafil
Therapeutische Kategorie
Levitra ist ein Phosphodiesterase-5-Hemmer
Hersteller
Bayer Pharma, GlaxoSmithKline
Behandlung
Levitra wird zur Behandlung von Impotenz (erektiler Dysfunktion)
eingesetzt.
Praktische Informationen
Levitra ist kein Aphrodisiakum und kann daher keine Erektion
erzwingen. Allerdings hat eine schnellere Wirkungszeit und weniger
Nebenwirkungen als Viagra.
Wie es funktioniert
Vardenafil ist ein PDE-5-Hemmer. Es blockiert das Enzym
Phosphodiesterase 5. Dadurch bleibt mehr Guanosinmonophophat im
Blut, wodurch die Muskeln entspannt bleiben. Dies erhöht den
Blutfluss in die Schwellkörper und führt somit zu einer verbesserten
Erektion
Nebenwirkungen
Der Hersteller hat das Medikament an mehr als 3750 Männern in
klinischen Untersuchungen weltweit getestet. Hält man sich an die
empfohlende Dosierung, gibt es praktisch keine Nebenwirkungen.
Übliche Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und fliegende Hitze.
Wer oder Wann sollte Levitra nicht genommen werden?
- Erblich bedingter Erkrankungen der Netzhaut (Retina) des Auges,
bei der die Funktion und die Strukturen der Zellen zu Grunde gehen
- Gleichzeitige Behandlung mit weiteren potenzfördernden
Medikamenten
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Patienten, die zu Dauererektionen (Priapismus) neigen oder deren
Penis anatomisch deformiert ist sollten das Medikament nur mit
Vorsicht anwenden. Eine Dauererektion muss sofort ärztlich behandelt
werden, sonst können Gewebsschäden und Potenzverlust die Folge sein.
Vorsicht sollte geboten sein bei schweren Leber-, Nieren- und
Herzerkrankungen.
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